Eigentlich wollte Noelle Politiek Nonne werden, doch dies stand im Widerspruch mit allem, was ihr heilig ist. Als Novizin im Kloster vermisste sie Menschlichkeit, Empathie und Ehrlichkeit – was die damals Zwölfjährige dazu bewegt hatte, den schnellen Abgang zu machen – in eine ungewöhnliche Richtung. Ein Weg, der sie zu einer erfolgreichen Immobilienmagnatin machte. In diesem Beitrag blickt sie gemeinsam mit Ibiza Style Magazine exklusiv auf ihre ersten, bewegten, dreissig Inseljahre zurück.

Hey Noelle, danke für deine Zeit, sehr wertgeschätzt.
Gerne, Sascha.

Du bist aus Holland, deine Eltern sind aus Südostasien.
Indonesien, um genau zu sein. Ich bin in Heerlen geboren. (Lacht)
In der Provinz Limburg. 5 km von Maastricht.

Wie war es, da aufzuwachsen?
Super. Ich hatte sechs Geschwister.

Warst du die Jüngste?
Lange, ja, bis fünf Jahre später meine jüngere Schwester auf die Welt kam. Wir hatten es wunderbar, und ich war ein verwöhntes Kind.

Was nicht immer gut endet.
Bei mir schon. (Gelächter)

Musstest du früh lernen, um deine Sachen zu kämpfen? Ich meine, die Konkurrenz war gross.
Nein, überhaupt nicht. Wir waren immer Pärchen. Zwei im ähnlichen Alter. Und wir teilten uns quasi das Leben. Bei mir war’s mein Bruder. Also kriegte ich alles, was ein Mädchen wollte – und er alles, was ein Junge will. Ich kriegte mein Kleid, mein Bruder den Fussball. So war das.

War das wirklich alles getrennt?
Natürlich nicht! (Gelächter)
Interessant war, dass ich das Kleid nur wollte, weil ich wusste, ich kann es haben – aber es hat mir gar nicht gefallen..Ausserdem war ich nur mit den Jungs unterwegs, wollte draussen sein, rumtollen, klettern und über Teiche springen. Ich war ein Tomboy.

Das sind Mädchen, die sich nicht, wie von der Gesellschaft vorgeschrieben, an Geschlechterrollen halten. Ein Thema, das aktueller nicht sein könnte. Du warst deiner Zeit voraus.
In gewisser Hinsicht schon. Habe schon immer gemacht, was ich für richtig halte.

Zum Beispiel?
Zigaretten bei Mama geklaut – und geraucht. (Gelächter)

Und dann mit Kippe im Mund Fussball gespielt?
(Gelächter)
Natürlich nicht. (Gelächter)
Das tut man nicht! (Gelächter)

Prinzipien in der Pubertät.
Genau. Da hab ich auch entschieden, dass ich Nonne werden will.

Wie bitte?
Ja, ich wollte immer Leuten helfen.

Kann man auch so und muss dafür nicht Nonne werden.
Schon, aber da ich katholisch aufgewachsen bin, hatte ich einen richtigen Zugang zu diesem Lebensentwurf. Ich war immer in der Kirche – und fand das so schön. Wenn ich da rein ging, kam ich nicht vor fünf Stunden wieder raus.

Was hast du da drin so lange gemacht?
Da waren fünf Messen am Stück – und ich wollte keine verpassen. (Gelächter)

Im Ernst? Das ist doch jedes Mal die gleiche?
Ja, um 8 Uhr morgens fing die Erste an, um 12 Uhr mittags die Letzte.

Aber das kannst du doch nicht wirklich spannend gefunden haben?
Doch, aber es waren nicht nur die Messen. Die ganze Atmosphäre. Den Weihrauch fand ich super. Die Hostien magisch. Der Pastor mit dem langen schwarzen Kleid und den vielen Knöpfen.

So wie du heute.
(Gelächter) Noelle trägt ein langes schwarzes Kleid, edlen Real Bling Schmuck um Hals und Handgelenke – und an den Ärmeln gibt’s ein paar schillernde Knöpfe)
Genau.

Hat abgefärbt.
Scheint so. (Gelächter)
Ich fand das so super. Da konnte ich Kindern helfen und sagte mir: Da bleibe ich – und werde Nonne.

Das ist ungewöhnlich für ein kleines Mädchen. Man muss ja auf einiges verzichten.
Ja, ich wollte das. Ging in’s Kloster.

Wie alt warst du da?
14.

Mein Gott.
(Gelächter) Literally.

Wie war das?
Du wirst ja erst Novizin. Zwei Jahre lang. In denen du beweisen musst, dass du nur an Gott glaubst.

Wie beweist man das?
Indem du die ganze Zeit keinen Kontakt zur Aussenwelt hast.

Na super.
Ja, Und ich hatte eine befreundete Novizin. Deren Mama wurde krank, starb – und sie durfte nicht zur Beerdigung.

Unfassbar.
Da bin ich vom Glauben abgefallen.

Hoffentlich auch.
Ich bin weggelaufen. Als ich zurückkam, sagte meine Mama: “Ich wusste, dass du wieder zurück kommst!”

Intuition?
Mehr als das. Ihr ist dasselbe passiert.

Nicht dein Ernst?
Doch. Sie hat das Kloster auch mit 15 verlassen.

Das wusstest du aber nicht?
Nein, sie wollte, dass ich meine eigenen Erfahrungen mache.

Dann hast du dich komplett gedreht. Und hast angefangen zu kiffen, oder?
(Gelächter) Könnte man meinen. Aber weisst du, Sascha, ich komme aus einer Drogenstadt. Und die Hälfte meiner Freunde sind daran  zugrunde gegangen.

Kenne ich auch. Das prägt.
Marijuana, LSD, Heroin, Kokain – alles, was da locker erhältlich war: Ich habe es nie genommen.

Gut gemacht. Man sieht es auch, ehrlich gesagt.
(Verlegen) Danke für’s Kompliment. Getrunken habe ich auch nie

Muss man ja nicht. Viele erliegen dem Gruppenzwang.
Ja, Sascha, gerade hier auf Ibiza, wo alle oft betrunken sind.

Was war dein Ventil damals – was hast du nach dem Verlassen des Klosters gemacht?
Ich wurde Model.

Vom Regen in die Traufe.
Warum?

Na ja, die Fashionszene ist ja auch nicht die heile Welt.
Das stimmt, das habe ich auch nicht erwartet.

Wie kamst du darauf?
Ich machte mein Abitur und wollte nebenbei arbeiten. Modeln war naheliegend und interessierte mich.

Wo hast du angefangen?
In Amsterdam. Und von da aus sollte es nach Paris gehen.

Hat dich das erfüllt?
Nein, ich habe gemerkt, was für eine leere Welt das ist.

Hab ich doch gesagt.
Ich sagte ja, du hast recht. (Gelächter)
Ich hab wirklich gutes Geld verdient, habe aber anfang 19 entschieden: Nurraus hier!

Wie damals im Kloster.
Ungefähr gleich schnell und resolut, ja. Das war einfach nicht meine Welt.

Gratuliere. Ich meine, du warst 19 – und musstest schon wieder einordnen und rigoros entscheiden. Können in dem Alter nicht viele.
Sascha, wenn man sich da ein halbes Jahr nicht mehr sieht, ist die erste Frage: Wie seh’ ich aus? Nicht: Wie geht’s dir? Wo warst du? Sondern, wenn man sich, wie immer wieder, auf den internationalen Shows sieht, ist die wichtigste Frage: Wie sehe ich aus? Was soll ich in dieser Welt, Sascha?

Kenne ich so ähnlich aus Zürich, wo ich sechzehn Jahre gearbeitet habe, branchenunabhängig. Da wirst du bei neuen Begegnungen erst nach dem Namen und sofort nach Beruf gefragt. Je nachdem, was du antwortest, spricht man mit dir weiter.
Oh ja, schlimm.

Ich drehte den Spiess irgendwann um und fing an, zu sagen, dass ich Müllmann sei. Ne sichere Bank, sag ich dir – 9 von 10 hauten ab.
(Gelächter) Ich sagte, gerade bei Männern, ich sei arbeitslos.
(Gelächter) Und neun von zehn Männern sind gegangen.

Klar. Und du hattest deine Ruhe.
(Gelächter) Ich habe mit Modeln aber sehr viel Geld verdient, Sascha. Mehr als jeder, der da weggelaufen ist.

Wieviel?
Tja, ich kriegte schnell mal 10.000 D-Mark für ein Shooting. Oder 15.000 D-Mark für ne Mode Show.

Wurdest du schon als Teenie Millionärin?
Nein, das nicht. Aber ich konnte ein Auto cash kaufen, ohne mit der Wimper zu zucken.

Trotzdem hast du aufgehört.
Diese Oberflächlichkeit war unerträglich. Und Geld ist nicht alles, Sascha. Dazu kommt: Wenn du mit den Bossen oder Fotografen schläfst, kommst du weiter. Kriegst mehr Jobs. Darauf hatte ich keinen Bock.

Aber worauf denn?
Genau das hab ich mir dann überlegt. Ich hatte Abitur, konnte zur Uni, hatte die besten Kontakte in die Amsterdamer und Pariser Modeszene, kannte renommierte Anwälte, Piloten, Doktoren, Musiker – mir standen alle Türen offen.

Hat dich das verunsichert?
Ja, mein Leben lief ja. Ich musste mir bis dahin nicht mal Klamotten kaufen. Habe alles geschenkt bekommen. Nur: Mich interessierte das alles nicht. Ich war schon immer interessiert an Menschen, die in diesen Kleidern stecken.Ich haute ab.

Wohin?
Nach Griechenland.

Warum dahin?
Ich habe da meinen ersten Mann kennengelernt. Und ich fragte ihn, was die Frauen hier so machen. Er meinte lachend: Alles glückliche Hausfrauen. Damit hatte er mich! (Gelächter)

Erzähl das mal einer Feministin.
(Gelächter) Wie ich sagte, mir sind die Menschen wichtig – und die Zeit, welche ich mit ihnen verbringe.

Verstehe. Familie, halt. Sich umeinander kümmern. Das war ja von jeher dein grösster Wunsch. Weshalb du ja auch Nonne werden wolltest.
Genau, Sascha. Gut nachvollzogen.

Danke.
(Lächelnd und begeistert) Das war genau mein Land, Sascha. Da hat mich keiner gefragt, was ich tue, womit ich mein Geld verdiene. Da fühlte ich mich wohl..
(Gelächter) Dann hab ich alle Verträge gekündigt. Alle. Modeshows für den Sommer, Fotostrecken, neue Kollektionen – alles gekündigt. Meine Sachen gepackt. Und bin Reiseleiterin in Griechenland geworden.

Weil du es konntest. Und wolltest.
Ja, ich hatte genug Geld – und machte, was mein Herz mir sagte. Die genau richtige Entscheidung. Ich verliebte mich, heiratete einen Offizier und kriegte ein Kind.

Wie hat er dich rumgekriegt? Nicht mit dem einen Dad Joke, oder?
Ich hatte ihn während meiner letzten Ferien, bevor ich dahin zog, kennengelernt. Und er schrieb mir dauernd Briefe. So richtig lange. Da gab’s ja keine Handys. Das hat er so lange gemacht, einmal die Woche, bis er mein Herz eroberte.

Romantisch. Und dann wurdest du sesshaft. Wo in Griechenland war das?
Ja, genau. In Kos war das. Irgendwann eröffnete ich einen Klamottenladen. Wusste ja durch’s Modeln, wo die Konfektionszentren sind, wo man die besten Teile bestellen kann, etc.

Also doch nur  Part-Time-Hausfrau. Wenn überhaupt.
(Gelächter) Ja, du sagst es.

Wie lange konntest du das machen? Als Traditionsbrecherin und Nichtvollzeithausfrau?
(Gelächter) Vier Jahre, bis ich genau das merkte: Hausfrau ist doch nicht so meins.

Aber du musstest die Erfahrung machen.
Ja klar. Ich habe mich in gutem Einvernehmen von meinem Ehemann getrennt und fuhr mit Sohnemann nach Amsterdam zurück.

Um was zu machen?
Ich hatte ja Abitur, aber kein Studium. Also schnappte ich mir einen Sales-Job bei Mercedes in Amsterdam. Und – long Story short – ich gewann nach einem Jahr bereits die Auszeichnung der besten Autoverkäuferin der Niederlande.

Was für ein Karrierestart! Wie ging’s weiter?
Nein, jetzt kommt’s.

Achtung…
Der Preis für diese Leistung war verbunden mit einem Preisgeld von 5.000 D-Mark – und einer Reise nach Ibiza. (Gelächter)

Und da biste geblieben.
(Gelächter) Weil ich da meinem zweiten Mann begegnet bin. Auch wieder an einem der letzten Urlaubstage.

Du machst doch Witze. Auf keinen Fall. Come on… Hat er auch Briefe geschrieben?
Ja! Fax!! 30 Seiten Faxe, Sascha! (Gelächter)

In’s Mercedes-Büro? Oder hattest einen eigenen?
Natürlich in’s Büro! (Gelächter)
Ja, er schrieb dann im entscheidenden Fax: “Noellecita – ich find dich so toll, ich will dich heiraten!”

Das war sein Heiratsantrag?
Jaaa! Ganz Mercedes hat das gelesen!

Und die haben hoffentlich alle geklatscht.
(Gelächter) Als ich denen dann beichtete, dass ich mich auch in den verliebt hatte und nach Ibiza  ziehen würde, sagten alle…

Wir wissen schon.
(Gelächter) Nein, die sagten alle: Scheisse, dass du den Preis gewonnen hast!
(Gelächter) Ja, seitdem bin ich hier. Genau dreissig Jahre ist das her. War glücklich verheiratet, bis mein Mann leider verstorben ist. Er war ein toller Architekt.

Tut mir leid. Dreissig Jahre sind ne lange Zeit. Was hat dich hier gehalten?
Erstmal natürlich mein Mann, dann hat’s mir die Insel einfach angetan. Das, was mich innerlich antreibt, Menschen vorurteilslos kennenzulernen und mein Leben nach meinen Wertvorstellungen zu führen: Das kann ich hier. Und da passieren auch immer wieder lustige Sachen, an denen man meine Naivität und Unvoreingenommenheit erkennen kann.

Nenn mal ein Beispiel?
Es gab damals in Marina Botafoch das Cafe Sydney, da sass ich und trank Kaffee. Neben einem Typen, der sich mir kurz als Juan vorstellte. Und ich stellte mich auch vor. Wir redeten über Boote, Segler, Kinder, Familie, Ibiza, die Unterschiede zu Palma. Was er bevorzugte, war natürlich Ibiza. Wir unterhielten uns ne Stunde und dann musste er gehen. Wir haben uns freundlich verabschiedet. Dann stand der Typ auf, ihm folgten zehn andere Männer, die auch im Café sassen. Worauf die Kellnerin zu mir kam und fragte: Noelle, dir ist schon bewusst, mit wem du gerade gesprochen hast? Und ich sagte, ja, er sagte, er heisse Juan. Netter Typ!

Was auch stimmte, oder?
Ja, sie schaute mich verständnislos an, winkte ab und meinte: Ja, Juan: Juan – Carlos. Das war König Juan Carlos. Von Spanien
(Gelächter)

Weltklasse. Habt ihr Nummern ausgetauscht?
Nein, aber so siehst du mal, wie naiv ich durch die Welt gehe. Und diese Promis nicht kenne. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Und mir ist deren Status ja auch egal.

Was sie dazu veranlasst, auch länger mit dir zu reden. Weil es ein Gespräch auf Augenhöhe ist. Ich kenne das aus der Musikbranche gut – Stars wollen in der Regel nicht wie “Stars” angesprochen werden.
Ja, ich rede ja darüber, was mich interessiert. Hast du auch Kinder? Woher kommst du? Was ist dir wichtig? Bist du auch schon mal geschieden?

Ist dir das noch öfters passiert?
All the time. Zum Beispiel habe ich ja, als ich anfang Neunziger auf die Insel kam, im Pikes gearbeitet. Und da die Fingernägel von den Gästen gemacht.

Und da gab’s den einen oder anderen Promi.
(Gelächter) Ja, tatsächlich. Zum Beispiel Tony Curtis, der mir seine Zeichnung andrehte, die ich nicht haben wollte. (Gelächter)

Herrlich. Wie jetzt?
Ich ging an die Theke, um was zu trinken. Und da stand Tony Curtis und fragte mich, ob er mir was zeichnen soll.

Ja, oder?
Nein, sagte ich, du brauchst mir nichts zu zeichnen. (Gelächter)

Tja, die Zeichnung wäre jetzt wohl ein Vermögen wert.
Definitiv! Aber ich wollte und will sie immer noch nicht! (Gelächter)
Ich habe auch Niki Lauda im Pacha gesagt, er soll ne Fliege machen, als er nicht aufhörte, zu baggern. Er wollte mich dauernd auf einen Drink einladen – ich sagte ihm: Ich will keinen Drink. Und du bist n Langweiler. Hau ab! (Gelächter)

Du hast ihn halt ohne Helm nicht erkannt.
(Gelächter) Hätte ich übrigens auch gesagt, wenn ich gewusst hätte, wer er ist.

Wer war die schrecklichste Person, die du je kennengelernt hast?
Elle Mc Pherson.

The Body?
Genau die.

Warum?
Die hat nur schlechte Energie versprüht, sich dauernd mit ihrem Mann gestritten, immer vor allen, jeder konnte bzw. musste sich das immer reinziehen. Und als wir mal auf Formentera waren, bei einem Event, hat sie mich zur Persona non grata degradiert, weil ich kein Kokain schnupfen wollte.

What?
Ja, ich war dann die Spielverderberin.

Unfassbar.
Genau, und, wie wir besprochen haben, bin ich ja hier her gekommen und geblieben, weil man auf Ibiza für das wertgeschätzt wird, wer man ist – und nicht, was ich bin.

Ist das heute noch so?
Natürlich ist der Spirit noch derselbe und spürbar – diese seltene Energie macht die Insel aus. Das wird auch immer so bleiben. Als ich ankam, gab es 60’000 Einwohner – mittlerweile sind es 150’000. Offiziell angemeldete. Es ist klar, dass nicht mehr jeder jeden kennt.

Als Immobilienmaklerin verkaufst und vermietest du Objekte im höheren Segment. Da gab’s doch bestimmt auch skurrile Momente, oder? Objektabnahme oder -abgabe?
Oh ja – Haha. Da war mal dieses ältere italienische Ehepaar, welches ne schicke Villa anschauen wollte. Die war vermietet, mit den Mietern aber so abgesprochen, dass Besichtigungen – angemeldet – stattfinden können. Und so tanzte ich an diesem besagten Tag in der Villa an. Sehe, dass die Türe offen ist – und betrete den Poolbereich, wo 12 nackte Männer drin sind, und eine nackte Frau auf ner Luftmatratze, mit Krankenschwester-Hütchen.

Junggesellenfeier?
Ja. Aber das Beste kommt noch: Diese Luftmatratze hatte zwölf Infusionsschläuche, aus denen die Männer Whiskey konsumierten.(Gelächter)

As good as it gets. Wie hat das Paar reagiert?
Der Mann sagte: Hätte ich das gewusst, wäre ich ohne Frau angereist. (Gelächter)

Blöder Chauvinist!
(Gelächter)

Ibiza ist ja so ein bisschen wie ne verbotene Frucht, von der alle reden – und jeder kosten will.
Genau, und wenn du den richtigen Glauben hast, wie ich, dann darfst du auch. Denn damit schliesst sich der Kreis: Ich wollte immer auch Nonne werden, weil ich im christlichen Glauben tun darf, was ich will – wenn ich beichte. Alle Dinge, die Gott verboten hat, kann ich wegbeichten.

Im Namen Gottes: Herzlichen Dank für dieses erfrischende Gespräch.
(Gelächter)

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